Über mich

Seit den 90ern mache ich Medien – vom Mikrofon bis zum Management. Heute verbinde ich diese Erfahrung mit klarer Kommunikation für Deine Themen.

Jörg Wachsmuth
Jörg Wachsmuth Mitte der 90er im Studio von JAM FM in Alt-Buckow

Ob im Radio, auf der Bühne, in Podcasts oder in Online-Projekten – ich habe über drei Jahrzehnte Erfahrung in Medien und Kommunikation gesammelt. Moderation, Redaktion und Management habe ich dabei immer miteinander verbunden. Mein Ziel: Inhalte so zu gestalten, dass sie ankommen – klar, verständlich und auf den Punkt.

Heute nutze ich diese Erfahrung, um Unternehmen, Marken und Projekte bei ihrer Kommunikation zu unterstützen – von der Moderation über Podcasts bis hin zu Konzeptarbeit für digitale Plattformen.

Einmalig vielfältig

Medienmacher in 2 x 3 Dimensionen

Als Generalist passt DER WACHSMUTH! nicht in eine einzelne Schublade. Ich verbinde Moderation, Journalismus, PR und Projektarbeit – und kann dadurch Lösungen entwickeln, die über den Tellerrand hinausgehen.

Der Offene Kanal Berlin bot mir und meinen Weggefährten die einmalige Chance, uns unkompliziert auszuprobieren und durch eigenes Machen wertvolle On-Air-Erfahrungen zu sammeln. Dieser Spaß am Medium ist bis heute mein Motor.

Über ein Jahrzehnt habe ich bei JAM FM – The Finest in Black Music moderiert, heute bin ich mit PELI ONE – Urban Music Radio on Air. Ob Radiosendung, Podcast oder Podiumsdiskussion: Für mich heißt Moderation, Menschen Raum zu geben – mit Struktur, guter Musik und der Freude am Gespräch.

Journalistische Arbeit prägt mich seit den 90ern. Nach meiner Zeit als Moderator und Chefredakteur bei JAM FM habe ich redaktionelle Projekte eigenverantwortlich aufgebaut.

Dazu gehörten JourMAXX, ein Medienmagazin für die Hauptstadtregion, und der PflegeBote. Dieses spezialisierte Printprodukt zeigte über 35 Ausgaben hinweg, wie man komplexe Themen im sozialen Sektor für die Kundenbindung und Öffentlichkeitsarbeit nutzbar macht.

Heute bin ich Chefredakteur von NewsMark, dem Liberalen Berliner Wirtschaftsmagazin mit dem Claim „Wirtschaft verstehen, Zukunft gestalten“. Das Magazin erscheint online und zusätzlich in einer Printausgabe. Mein Maßstab bleibt unverändert: Inhalte brauchen Substanz und müssen verlässlich informieren.

Ich habe Projekte nicht nur begleitet, sondern oft auch  aufgebaut: 2002 startete ich rap2soul.de, ein Urban-Music-Portal, das die Szene lange mitgeprägt hat und immer noch aktiv ist. 2018 folgte der Aufbau von PELI ONE – von der Idee bis zum Sendebetrieb.

Unternehmerisch denken heißt für mich: Verantwortung übernehmen, Formate testen, Prozesse aufsetzen – und Prozesse umbauen, wenn es nötig ist, ohne an alten Strukturen festzuhalten.

Als geprüfter PR-Berater (DAPR) geht es mir um mehr als Schlagworte: Botschaften schärfen, Prioritäten setzen und Kanäle passend wählen – intern wie extern.

Ich helfe dabei, Inhalte so vorzubereiten, dass sie verstanden werden: Hintergrund, Konzept, Q&A, Statement, Interviewführung, Redaktionspläne. Keine Buzzwords, kein Kampagnen-Feuerwerk um des Effekts willen. Ziel ist Wirkung durch Klarheit.

Ich bin im Deutschen Journalisten-Verband (DJV), arbeite als Jurymitglied beim Preis der Deutschen Schallplattenkritik und engagiere mich im Liberalen Mittelstand Berlin e. V. (seit 2024 als stellv. Vorsitzender). Netzwerke sind für mich kein Selbstzweck, sondern Orte, an denen Inhalte, Kultur und Wirtschaft zusammenkommen.

Viele meiner Projekte sind im Team entstanden – von den ersten Radiosendungen im Offenen Kanal Berlin über JAM FM bis zu rap2soul.de und PELI ONE bis hin zu Print-Projekten wie JourMAXX. Medien sind Gemeinschaftsarbeit: Ideen entwickeln, Rollen klar verteilen und gemeinsam Ergebnisse schaffen, die größer sind als das, was einer allein bewegen könnte.

Was nicht jeder weiß

10 Fakten über Jörg

Der Titel dieses Abschnitts ist angelehnt an die Radiorubrik „1.000 Fakten über Jörg“ bei PELI ONE. Dort stellt mir Oliver Fragen, die ich spontan beantworte – mal ernst, mal albern. Die Themen sind oft unnötige Details, aber genau darin liegt der Reiz: Genau diese scheinbar kleinen Dinge verraten mehr als jeder Lebenslauf.

Frühverkabelt

Ich hatte schon Kabelanschluss, bevor das offizielle Kabelpilotprojekt überhaupt begann – einfach, weil es nötig war. Das damals noch im Bau befindliche ICC in meiner Nachbarschaft störte den terrestrischen Empfang.

Spontane Aktion mit Folgen

Um im Gemeindejugendrat der Evangelischen Luisengemeinde vertreten zu sein, habe ich – zur Überraschung aller Anwesenden, auch meiner Medienfreunde – einfach gesagt: „Dann gründen wir jetzt eben das Medienprojekt Charlottenburg.“ Damit war das MPC geboren. Aus dem spontanen Satz wurde echter Zugzwang: Wir machten ein Jugendmagazin und Radiosendungen im Offenen Kanal.

Jurymitglied bei der Deutschen Schallplattenkritik

Ich bin Jurymitglied beim Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Mit dabei zu sein ist für mich so etwas wie ein Orden für Musiknerds – und ein guter Grund, regelmäßig noch genauer hinzuhören.

Kleingarten-Genießer

Abseits von Mikrofon und Bildschirm findest Du mich auch im Kleingarten. Da geht es weniger um Perfektion als ums Grillen und Genießen: Erde an den Händen, Kaffee in der Tasse, Sonne im Gesicht. Und Tomaten direkt vom Strauch essen.

Comics sind meine Leidenschaft

In meiner Grundschulzeit habe ich eigene Comics gezeichnet – Auflage bis zu fünf Stück, vervielfältigt mit Blaupapier. Kein Massenmarkt, aber meine erste „Redaktion“ am heimischen Schreibtisch.

Harz unplugged

Seit meiner Kindheit verbringe ich Zeit im Harz – im Haus meiner Familie. Dort gibt es kein Festnetz, der Handyempfang ist miserabel, und Fernsehen war lange ein Abenteuer mit Antennendrehen. Heute verkauft man das als Lifestyle. Ich glaube, ich hab Digital Detox erfunden

Ich hatte ein Modem, aber es gab noch kein Web

Über Mailboxen war ich schon online, als es das World Wide Web noch gar nicht gab. Mein Einstieg ins Netz begann nicht mit Browsern, sondern mit dem Rauschen und Pfeifen eines Modems.

Radio-Pionier im Kinderzimmer

Schon als Kind habe ich meine eigenen Programme aufgenommen – mit Kassette, Mikro und viel Fantasie. Meine Sender hießen „Jörg 1“, „Jörg 2“ und „Jörg International“. Programmgestaltung war von Anfang an für mich Leidenschaft, nicht Zufall.

Erster Zivi in KWG

Ich war der erste Zivildienstleistende in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin. Ein besonderer Ort – und eine besondere Aufgabe, die dazu führte, dass ich auch der erste Webmaster der Gemeinde wurde.

Jörg Wachsmuth mag die Tropen, er war nur noch nie da

Ein Stück Tropen-Erfahrung habe ich trotzdem gesammelt – als Redakteur der Gästezeitung des Indoor-Wasserparks Tropical Islands in der ehemaligen Cargolifter-Luftschiffhalle. Gemeinsam mit meinem Team habe ich Texte für drei Testausgaben "Tropical Islands News" geliefert. Ein kurzer, aber inspirierender Auftrag – wie ein Kurzurlaub am Palmenstrand.

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