Ob im Radio, auf der Bühne, in Podcasts oder in Online-Projekten – ich habe über drei Jahrzehnte Erfahrung in Medien und Kommunikation gesammelt. Moderation, Redaktion und Management habe ich dabei immer miteinander verbunden. Mein Ziel: Inhalte so zu gestalten, dass sie ankommen – klar, verständlich und auf den Punkt.
Heute nutze ich diese Erfahrung, um Unternehmen, Marken und Projekte bei ihrer Kommunikation zu unterstützen – von der Moderation über Podcasts bis hin zu Konzeptarbeit für digitale Plattformen.
Der Offene Kanal Berlin bot mir und meinen Weggefährten die einmalige Chance, uns unkompliziert auszuprobieren und durch eigenes Machen wertvolle On-Air-Erfahrungen zu sammeln. Dieser Spaß am Medium ist bis heute mein Motor.
Über ein Jahrzehnt habe ich bei JAM FM – The Finest in Black Music moderiert, heute bin ich mit PELI ONE – Urban Music Radio on Air. Ob Radiosendung, Podcast oder Podiumsdiskussion: Für mich heißt Moderation, Menschen Raum zu geben – mit Struktur, guter Musik und der Freude am Gespräch.
Journalistische Arbeit prägt mich seit den 90ern. Nach meiner Zeit als Moderator und Chefredakteur bei JAM FM habe ich redaktionelle Projekte eigenverantwortlich aufgebaut.
Dazu gehörten JourMAXX, ein Medienmagazin für die Hauptstadtregion, und der PflegeBote. Dieses spezialisierte Printprodukt zeigte über 35 Ausgaben hinweg, wie man komplexe Themen im sozialen Sektor für die Kundenbindung und Öffentlichkeitsarbeit nutzbar macht.
Heute bin ich Chefredakteur von NewsMark, dem Liberalen Berliner Wirtschaftsmagazin mit dem Claim „Wirtschaft verstehen, Zukunft gestalten“. Das Magazin erscheint online und zusätzlich in einer Printausgabe. Mein Maßstab bleibt unverändert: Inhalte brauchen Substanz und müssen verlässlich informieren.
Ich habe Projekte nicht nur begleitet, sondern oft auch aufgebaut: 2002 startete ich rap2soul.de, ein Urban-Music-Portal, das die Szene lange mitgeprägt hat und immer noch aktiv ist. 2018 folgte der Aufbau von PELI ONE – von der Idee bis zum Sendebetrieb.
Unternehmerisch denken heißt für mich: Verantwortung übernehmen, Formate testen, Prozesse aufsetzen – und Prozesse umbauen, wenn es nötig ist, ohne an alten Strukturen festzuhalten.
Als geprüfter PR-Berater (DAPR) geht es mir um mehr als Schlagworte: Botschaften schärfen, Prioritäten setzen und Kanäle passend wählen – intern wie extern.
Ich helfe dabei, Inhalte so vorzubereiten, dass sie verstanden werden: Hintergrund, Konzept, Q&A, Statement, Interviewführung, Redaktionspläne. Keine Buzzwords, kein Kampagnen-Feuerwerk um des Effekts willen. Ziel ist Wirkung durch Klarheit.
Ich bin im Deutschen Journalisten-Verband (DJV), arbeite als Jurymitglied beim Preis der Deutschen Schallplattenkritik und engagiere mich im Liberalen Mittelstand Berlin e. V. (seit 2024 als stellv. Vorsitzender). Netzwerke sind für mich kein Selbstzweck, sondern Orte, an denen Inhalte, Kultur und Wirtschaft zusammenkommen.
Viele meiner Projekte sind im Team entstanden – von den ersten Radiosendungen im Offenen Kanal Berlin über JAM FM bis zu rap2soul.de und PELI ONE bis hin zu Print-Projekten wie JourMAXX. Medien sind Gemeinschaftsarbeit: Ideen entwickeln, Rollen klar verteilen und gemeinsam Ergebnisse schaffen, die größer sind als das, was einer allein bewegen könnte.
Ich hatte schon Kabelanschluss, bevor das offizielle Kabelpilotprojekt überhaupt begann – einfach, weil es nötig war. Das damals noch im Bau befindliche ICC in meiner Nachbarschaft störte den terrestrischen Empfang.
Um im Gemeindejugendrat der Evangelischen Luisengemeinde vertreten zu sein, habe ich – zur Überraschung aller Anwesenden, auch meiner Medienfreunde – einfach gesagt: „Dann gründen wir jetzt eben das Medienprojekt Charlottenburg.“ Damit war das MPC geboren. Aus dem spontanen Satz wurde echter Zugzwang: Wir machten ein Jugendmagazin und Radiosendungen im Offenen Kanal.
Ich bin Jurymitglied beim Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Mit dabei zu sein ist für mich so etwas wie ein Orden für Musiknerds – und ein guter Grund, regelmäßig noch genauer hinzuhören.
Abseits von Mikrofon und Bildschirm findest Du mich auch im Kleingarten. Da geht es weniger um Perfektion als ums Grillen und Genießen: Erde an den Händen, Kaffee in der Tasse, Sonne im Gesicht. Und Tomaten direkt vom Strauch essen.
In meiner Grundschulzeit habe ich eigene Comics gezeichnet – Auflage bis zu fünf Stück, vervielfältigt mit Blaupapier. Kein Massenmarkt, aber meine erste „Redaktion“ am heimischen Schreibtisch.
Seit meiner Kindheit verbringe ich Zeit im Harz – im Haus meiner Familie. Dort gibt es kein Festnetz, der Handyempfang ist miserabel, und Fernsehen war lange ein Abenteuer mit Antennendrehen. Heute verkauft man das als Lifestyle. Ich glaube, ich hab Digital Detox erfunden
Über Mailboxen war ich schon online, als es das World Wide Web noch gar nicht gab. Mein Einstieg ins Netz begann nicht mit Browsern, sondern mit dem Rauschen und Pfeifen eines Modems.
Schon als Kind habe ich meine eigenen Programme aufgenommen – mit Kassette, Mikro und viel Fantasie. Meine Sender hießen „Jörg 1“, „Jörg 2“ und „Jörg International“. Programmgestaltung war von Anfang an für mich Leidenschaft, nicht Zufall.
Ich war der erste Zivildienstleistende in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin. Ein besonderer Ort – und eine besondere Aufgabe, die dazu führte, dass ich auch der erste Webmaster der Gemeinde wurde.
Ein Stück Tropen-Erfahrung habe ich trotzdem gesammelt – als Redakteur der Gästezeitung des Indoor-Wasserparks Tropical Islands in der ehemaligen Cargolifter-Luftschiffhalle. Gemeinsam mit meinem Team habe ich Texte für drei Testausgaben "Tropical Islands News" geliefert. Ein kurzer, aber inspirierender Auftrag – wie ein Kurzurlaub am Palmenstrand.
Das ist ein Dummy-Text, der erklärt, warum es sich lohnt, den Newsletter zu abonnieren. Falls es einen Newsletter gibt, der promotet werden soll.